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HOCH3 – offen für alle, ermöglicht durch viele

Innenausbau HOCH3

Am Samstag, 9. März 2019, öffnen die Türen des HOCH3/Café-Bistro-Pavillon. Ab diesem Tag kann es ausser am Sonntag täglich besucht werden von morgens um 9 Uhr bis abends um 18 Uhr, am Donnerstag bis 22 Uhr. Als Café bietet es eine feine Auswahl an warmen und kalten Getränken, süsse und salzige Snacks und einfache Mittagsmenüs. Als Bistro ist es ein Begegnungsort mitten im Quartier, wo man sich trifft und unterhält und Beziehungen lebt. Und als Pavillon ist das HOCH3 mit seinen Veranstaltun­gen, Aktivitäten und Ansprechpersonen im Alltag ein Ort der Information und Beratung. Wir laden Sie und Ihren «Gwunder» ganz herzlich ein auf einen Besuch im neuen und wunderschönen HOCH3. Kommen Sie vorbei, sehen Sie selbst, wir freuen uns auf Sie!

Mitten im Quartier und mitten im Leben der Menschen
Mit dem HOCH3 wendet sich die reformierte Kirchgemeinde Zürich Witikon noch stärker den Menschen im Quartier zu, um sowohl im alltäglichen Leben wie auch in ausserordentlichen Situationen für sie da zu sein – professionell, unaufdringlich und offen für alle, unabhängig von ihrem Glauben. Was dürfen Sie erwarten?
Als Erstes können Sie einfach hingehen, sich umsehen und ankommen. In Witikon gibt es nicht mehr viele Orte, wo man bei einer guten Tasse Kaffee und etwas Lesestoff verweilen oder wo man auf dem täglichen Weg durch das Quartier oder auf dem Heimweg einkehren kann. Das Bedürfnis nach einem Bistro ist gross, und wir bieten mit dem HOCH3 einen grosszügigen und ästhetisch ansprechenden Raum mit guter Gastronomie.
Als Zweites öffnen sich Möglichkeiten der Begegnung, der Inspiration und des Engagements. Sie werden als Gast herzlich empfangen, mitunter von Gastgeberinnen und Gastgebern, die Sie kennen oder auch schon gesehen haben im Quartier. Im HOCH3 finden Sie dann vom Sofasessel über den bekannten Beizentisch bis hin zum grossen, runden Stammtisch die richtige Einrichtung für sich und ihre Begleitung, oder Sie gesellen sich einfach an einem Tisch dazu (obwohl: einfach fällt uns das zuweilen ja nicht, aber können tun wir schon gern wollen). Für die Jüngsten ist eine Krabbelecke eingerichtet, und sie werden dazu beitragen, dass der Funken auch zwischen den Eltern springt. Neben Tageszeitungen und einer kleinen Biblio­thek stehen Gesellschaftsspiele bereit sowie ein WLAN-Zugang in die grosse weite Welt des Inter­nets. Dies alles, die offene Atmosphäre, die Möblierung, die weitere Einrichtung und die vielseitigen Angebote laden ein, mit anderen zusammenzukommen, Zeit zu verbringen, Gedanken und Interessen zu teilen, Beziehungen zu knüpfen, kurz: den Boden zu bereiten für ein Miteinander, in dem uns die anderen und die Welt nicht egal sind.
Als Drittes dürfen Sie erwarten, im HOCH3 oder vermittelt durch das HOCH3 täglich Ansprechpersonen für Ihre Anliegen, Fragen und Ideen vorzufinden. Angefangen bei den kirchlichen Mitarbeitenden, die bereits ein breites fachliches Spektrum in den Bereichen Kinder, Jugend und Familien, Alter(n), Seelsorge, Sozialberatung, Erwachsenenbil­dung, Partizipation und Freiwilli­genprojekte sowie Spiritualität und Musik abzudecken vermögen, kann ein breites Netzwerk an Partnerorganisationen und Institutionen mit ihrem Fachpersonal einbezogen werden. In Veranstal­tungen und Informationsanlässen nehmen wir Themen auf, die Sie benennen oder die uns unter den Nägeln brennen. Und wir machen Ressourcen frei, um Ihre Projekt­idee und Ihr Engagement mit Raum und Tat zu unterstützen.

Im Kern steckt freiwilliges Engagement
Es wird klar: Das HOCH3 ist an erster Stelle ein soziales Projekt mit dem Ziel, Begegnung, Austausch und Solidarität zu ermöglichen und zu leben. Die Arbeit von Freiwilligen und Angestellten geht dabei Hand in Hand, das unentgeltliche Engagement gehört zum Kern der Kirche und ihrem Wirken. Dieses Engagement wird auch im Bistrobetrieb eine tragende Rolle spielen: Über 30 freiwillige Gastgeberinnen und Gastgeber werden im Service tätig sein und die Gäste empfangen. Ihr Einsatz trägt viel zum Gelingen des Projekts bei: Sie bringen ihre vielfältigen Begabungen, Erfahrungen und ihre Beziehungen mit ein, woran Gäste wie Engagierte im HOCH3 anknüpfen können. Sie nehmen die Herausforderungen dieses anspruchsvollen Einsatzes an, probieren aus, lernen hinzu, gestalten mit, freuen sich am Projekt und machen es zu ihrem eigenen, und das wird im HOCH3 spürbar sein und es prägen. Und schliesslich ermöglichen die Freiwilligen dem Projekt einen Start, bei dem der betriebswirtschaftliche Erfolgsdruck etwas gemildert ist – ein grosszügiger und wichtiger Beitrag in dieser ersten Betriebsphase.

Minja Kandic

Minja Kandic, Betriebsleiter Gastronomie im HOCH3

Weiterbauen, Schritt für Schritt
Das HOCH3 mag fertiggebaut sein, doch das Leben zieht erst allmählich ein. Rohre und Leitungen mögen genau dort liegen, wo sie in Plänen eingezeichnet sind, und der Dachstuhl soviel tragen, wie berechnet – für den Betrieb des HOCH3 gibt es einen solchen fixen Plan nicht. Wir setzen nicht sofort um, wir bauen stetig auf. Beim gastronomischen Angebot im HOCH3 dürfen wir dabei auf die Erfahrung und das Herzblut von Herrn Minja Kandic zählen, der am 1. Februar 2019 die Stelle als Betriebsleiter Gastro­nomie im HOCH3 angetreten hat. Der Dipl. Restaurateur / Hote­lier HF hat an besten Adressen sein Handwerk erlernt und verfeinert, zuletzt im TeeCafé Schwar­zen­bach an der Münstergasse. Minja Kandic, herzlich willkommen in Witikon! Zusammen mit den freiwillig engagierten Gastgeberinnen und Gastgebern wird er die Gäste empfangen und verköstigen.
Schon bald ist es soweit, wir eröffnen in einem Monat, seien Sie herzlich willkommen!

Marco Looser, Sozialdiakon



Foto Innenausbau HOCH3: Elisabeth Brühlmann Sarlo

 
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